Mit einiger Wut im Bauch schreibe ich diesen Artikel.
Am Pfingstsonntag traf sich im bayerischen Mittenwald, nahe der österreichischen Grenze, Gebirgsjäger-Veteranen der Wehrmacht und Waffen-SS zum “Heldengedenken” auf dem Hohen Brendten. Dieses Treffen geschieht in der Tradition von Hubert Lanz, dem verurteilten Kriegsverbrecher, er hatte als “Sühnezeichen” 200 Griechen ermorden lassen, weil diese Partisanen Unterschlupf gewährt hatten, der vorzeitig entlassen 1951, anschließend zum verteidigungspolitischen Berater der FDP aufstieg. Oder Ludwig Kübler, der als “Bluthund” von Lemberg galt und der ab 1942 auf dem Balkan wütete. Er wurde 1947 in Jugoslawien hingerichtet. Sein Name trägt heute die Ludwig-Kübler Kaserne in Mittenwald. Die Bundeswehr steht somit ganz in der Tradition der Verbrechen der Wehrmacht. … » » mehr