Bei den Dimensionen der derzeitigen Bankenkrise weltweit, ausgehend von der Immobilienkrise in den USA, werden dort zur Rettung des angeschlagenen Finanzsektors astronomische 700 Milliarden US$ in Spiel gebracht.
Das ist geschrieben 700 000 000 000 US$.
Das sind Bereiche, beim Privatmann geht es in der Regel um Tausender, die nicht in unserer Vorstellungswelt liegen. Also kommt die Dramatik dieser Krise beim Normalbürger auch nicht an.
Das fatale ist die Krise bleibt auch nicht auf der anderen Seite des Atlantiks. Inzwischen ist die Weltwirtschaft so miteinander verwoben, dass wir die Auswirkungen genau so zu spüren bekommen, wie der amerikanische Steuerzahler. Da werden von europäischen Banken “faule” Papiere des US-Banken-Marktes gekauft, weil sie eine hohe Rendite versprechen. … » » mehr

Gestern war der 23. Oktober 2007. Ein Datum, was man sich merken muss. Der Europäische Gerichtshof sprach sich gegen die Gültigkeit des VW-Gesetzes von 1960 aus. Damit war bisher gesichert, dass ein Anteileigner an Volkswagen (VW), der mehr als 20 % am Firmenkapital verfügt lediglich 20 % der Stimmrechte im Aufsichtsrat hat. Damit hatte sich das Land Niedersachsen, das 20,75 % Eigentumsanteile an VW besitzt, einen hohen Mitspracheanteil unabhängig von der Entwicklung der Eigentumsverhältnisse im Volkswagenkonzern gesichert.
Doch die EU-Richter haben die Beschränkung des Wettbewerbs im Zusammenhang mit einer Kapitalbildung von VW-Anteilen moniert und damit große Teile des Gesetzes zur Überarbeitung angemahnt. … » » mehr

erlauben Sie mir an dieser Stelle Ihnen meine Hochachtung auszudrücken und Ihnen zu Ihrem Weitblick und Ihrer Tatkraft zu gratulieren. Durch Ihre Leistung wird aus diesem verschlafenen Bürokratiemoloch früher deutscher Staatsräson endlich ein Unternehmen mit Zukunft!

Zur Zukunft gehört sicherlich Stromlinigkeit, organisatorische Straffung und eine Globalisierungsstrategie, welche Sie durch geeignete Maßnahmen in Rekordzeit hervorragend geschaffen haben.
Das “Deutsch” aus der Deutschen Bundesbahn zu streichen, den “Bund” zu entfernen … » » mehr

Ja, es ist schön, wenn ein ausländischer Staatsgast freundlich, gar jubilierend vom besuchten Volk und dessen Vertretern empfangen wird.
Ja, es ist schön, wenn diese freundliche Stimmung durch freundliche, neue Wirtschaftsverträge für beide Seiten positiv untermauert wird.
Ja: Der chinesische Staatspräsident Hu Jintao hat Berlin von seiner freundlichsten, goldenes Buch ehrenden, Seite kennen gelernt.

Himmlische Ruhe herrscht an der Politfront zu China - weit entfernt von den einst so “unschönen Bildern” am Platz des himmlischen Friedens.
Lasst uns Stolz sein auf uns, denn … » » mehr

Vor einigen Tagen haben sich die Bilder von “stürmenden afrikanischen Horden” auf die EU-Außenbastion Melilla in Marokko in unsere behütete Aufmerksamkeit gedrängt. An der mexikanisch-amerikanischen Grenze sind zwischen 1994 und 2002 über 2000 illegale Migranten gestorben. Die Wohlstandszäune zwischen den reichen Staaten und den ärmeren in Europa, USA und z.B. auch in Israel, kosten mehr Menschen das Leben … » » mehr

Es ist schon sehr interessant, welches Ergebnis bei der Bundestagswahl 2005 heraus gekommen ist. Es zeigt, dass der Bürger an radikalen Veränderungen des Staatswesens nicht interessiert ist. Jedenfalls die Mehrheit! Die beiden großen Parteien scheinen das Ergebnis noch gar nicht mitbekommen zu haben. Ihnen geht es vielmehr darum, den Kanzler zu stellen. Noch schlimmer stellen sich die Spitzenkandidaten Merkel und Schröder dar. Macht macht “high” oder?
Ich denke wir bekommen nur eine Chance auf die Bildung einer handlungsfähigen Regierung, wenn die Spitzenmannschaften auf beiden Seiten komplett ausgetauscht werden!
Wobei geht es denn in politischer Zukunft? … » » mehr

Gleicher Lohn, gleiche Arbeit! So schallte es schon vor über 130 Jahren durch die Lande (z.B. in der Schweiz), und meinte damals das Gleiche wie heute meistens auch: Diskriminiert den Wert der Arbeit der Frauen nicht durch Unterbezahlung!
Inzwischen wurde dieser Grundsatz vor dem Gesetz (EU), jedoch - wie allgemein bekannt - nicht in der Praxis verwirklicht.

Weniger bekannt dürfte sein, dass die UNO diesen Anspruch zu einem Menschenrecht erklärt hat (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 23). … » » mehr