Seit knapp 1 1/2 Jahren haben wir einen Paradigmenwechsel erfahren. Weg von der solidarisch finanzierten Leistung der Arbeitslosenversicherung hin zu einer steuerfinanzierten Absicherung von Arbeitslosigkeit. Damit keine Missverständnisse aufkommen, ich meine die Absicherung der Lebensverhältnisse nach Arbeitslosigkeit von über einem Jahr nach Auslaufen des Arbeitslosengeldes I.
Hartz IV heißt der große Wurf, den der “Kanzler der Bosse” zusammen mit dem, in die negativen Schlagzeilen gekommenen, VM-Manager Peter Hartz, inzwischen von VW entlassen, entwickelt hat. Demnach bekommen Arbeitnehmer … » » mehr

Sich dieser Frage zu nähern geht schwerlich ohne Emotionen. Aber ich möchte da anfangen, wo ich noch ein sehr positives Bild der Vereinigten Staaten habe:
Die Vereinigten Staaten haben Deutschland und Europa von der Nazityrannei befreit. Aber auch das geschah, denke ich, nicht uneigennützig, mit Blick auf die Absatzmärkte in Europa. So hat die USA die Entnazifizierung halbherzig betrieben. Da wo es der eigenen Entwicklung geholfen hat (Weltraumforschung, Flug zum Mond) hat man die politisch belasteten deutschen Persönlichkeiten ohne Prüfung integriert z.B. Herr Struckhold, der vormals Luftwaffenarzt war und der jetzt im ehrgeizigen Mondprogramm der USA benötigt wurde. Dieser Herr Struckhold hatte Unterdruckversuche an z.B. russischen Kriegsgefangenen gemacht (Vgl. TV-Serie „Ärzte unterm Hakenkreuz, Teil 3) und
den Link: de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_%C3%84rzteprozess
Zum Ende des Krieges haben dann die USA auf das widerspenstige, aber kriegsmüde Japan unnötigerweise Menschenversuche unternommen, indem 2 Atombomben auf einen kapitulationsbereiten Gegner geworfen wurde. Sicherlich war der Kapitualationswille nicht offensichtlich, aber mit einer Deeskalationspolitik hätte die USA auch ohne Atombombenabwürfe den 2. Weltkrieg beenden können. Aber da ging es auch um Rache für den Überfall der Japaner auf die Pazifikflotte in Hawaii.
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